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Klaus Breinlich

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BROCKELMANN,C., Geschichte der arabischen Litteratur. 5 Bde. Leiden 1937-49

BROCKELMANN, Carl (Friedrich),

Geschichte der arabischen Litteratur. Zweite den Supplementbänden angepasste Auflage. 1.-2. Aufl. 5 Bde. Leiden, E. J. Brill, 1937-1949.

(I, 1943:) IX, 676 S.; (II, 1949:) XIV, 686 S., 1 Bl. (Nachwort); (Suppl. 1, 1937:) XVII, 1 Bl. (Zur Umschrift), 973 S.; (Suppl. 2, 1938:) XVIII, 1 Bl. (Zur Umschrift), 1045 S.; (Suppl. 3, 1942:) X, 1 Bl. (Zur Umschrift), 1326 S. Originale braune Verlagsleinenbände mit Rückentitelprägung. Exzellenter Zustand!

Maßgebliche Bibliographie in der maßgeblichen Ausgabe mit den Supplementbänden! – Brockelmann (1868-1956), Neffe des Rostocker Reeders Ernst Brockelmann, zählt zu den bedeutendsten Orientalisten und Semitisten des 20. Jahrhunderts. Zu seinen Schülern zählen Hellmut Ritter, August Klingenheben, Johann Fück, Bertold Spuler und Hans Joachim Kißling. Nach dem Studium ab 1886 an den Universitäten Rostock, Breslau und Straßburg (bei Theodor Nöldeke) folgte die Promotion 1890 an der Universität Straßburg, dann die Habilitation 1893 an der Universität Breslau. Es folgten Rufe an die Universitäten Berlin (ab 1900), Königsberg (ab 1903), Halle (ab 1910), wiederum Berlin (ab 1922) und schließlich Breslau (ab 1923). Hier wurde er nach der NS-Machtübernahme am 1. April 1933 seines Amtes enthoben und 1935 emeritiert. Sein Rückzug nach Halle diente vor allem der Nutzung der dortigen Bibliothek der Morgenländischen Gesellschaft. Seine berühmte Geschichte der arabischen Literatur, zuerst in den Jahren 1898-1902 bei Felber in Weimar erschienen und eines der bedeutendsten Grundlagenwerke zu Thema, wurde von Mehmet Fuat Sezgin (Universität Frankfurt am Main) mit der „Geschichte des arabischen Schrifttums“ (1967-2015) fortgeführt.

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SCHARNHORST,G.v., Unterricht des Königs v. Preuß. an die Generale. Hannover 1794

SCHARNHORST, G(erhard von),

Unterricht des Königs von Preußen an die Generale seiner Armeen. Vermehrt mit den Instructionen, welche der König nach der ersten Ausgabe des obengenannten bekannten Unterichts für seine Armee nach und nach bis an seinen Tod aufgesezt hat, und erläutert durch acht Plane, und durch viele Beispiele aus dem siebenjährigen Kriege. Hannover, in der Helwingischen Hofbuchhandlung, 1794.

8vo. VI, 1 Bl., 390 S., mit 9 (gefalteten) Tabellen oder Karten. Zeitgenössischer Halbleder mit (verblasster) Rückentitelprägung, Lederecken u. Buntpapierbezug. (mit 2 alten St.a.T. Hannoveraner Militär-Bibliotheken).

Noch als Angehöriger der Kurhannoverschen Armee verfasst. – Scharnhorst (1755-1813, seit 1802 von Scharnhorst), geboren in Bordenau bei Hannover (damals Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg) trat in die Kurhannoversche Armee ein, wo er Karriere machte, bis er im Jahre 1801 in preußische Dienste trat, zunächst als Direktor der Lehranstalt für jüngere Infanterie- und Kavallerieoffiziere. Im Jahre 1802 gründete er die Militärische Gesellschaft in Berlin, die als Keimzelle der späteren Heeresreform gilt. Nach dem Frieden von Tilsit folgte im Jahre 1807 der ultimative Karrieresprung: jüngster Generalmajor der preußischen Armee, Chef des Generalstabes, Chef des Kriegsministeriums und Vorsitzender der Militär-Reorganisationskommission (in der neben Gneisenau die Militärs Grolman, Boyen und Clausewitz die wichtigsten Mitglieder waren). Die Armeereform im Rahmen der Stein-Hardenbergschen Staatsreformen stand unter Gneisenaus Motto „Jeder Bürger eines Staates ist der geborene Verteidiger desselben“, brachte die Umwandlung der preußischen Armee in ein stehendes Volksheer, die Abschaffung der Adelsprivilegien, Qualifikationsstandards für Offiziere, die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht u. a. Es wurden die Voraussetzungen geschaffen, unter denen man letztlich den Napoleonischen Armeen begegnen und Preußen wiederherstellen konnte.

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AUSTIN,J., The Province of Jurisprudence determined. 01.A. London 1832

AUSTIN, John,

The Province of Jurisprudence determined. Im Anhang: An Outline of a Course of Lectures on General Jurisprudence or the Philosophy of Positive Law. London, John Murray, 1832.

8vo. XX S. (Preface), 391 S., LXXVI S. (Course of Lectures). Prächtiger zeitgenössischer Ganzledereinband mit geprägtem Rückentitelschild. Exzellenter Zustand!

Erstausgabe von Austins Hauptwerk, von großer Seltenheit! – Der Engländer Austin (1790-1859) etablierte mit der vorliegenden Arbeit den rechtspositivistischen Standpunkt, indem er zwischen positivem Recht und Moral klar trennte. Er gewann damit nach seinem Tod tiefgreifenden Einfluss auf die weitere Rechtsdiskussion in Europa und darüber hinaus. Die Erstausgabe fand noch keine weite Verbreitung. Es war vor allem Austins Frau Sarah (1793-1867), die spätere Ausgaben initiierte. Sarah Austin zählte zu den bedeutendsten Übersetzern deutscher Literatur ins Englische, sie stand im Austausch mit zahlreichen Persönlichkeiten des kulturellen Lebens in Deutschland, etwa mit den Gebrüdern Grimm, mit Leopold von Ranke oder Alexander von Humboldt.

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BAYLE,P., Dictionaire historique et critique. 04.A. 4 Bde. Amsterdam 1730

BAYLE, Pierre,

Dictionaire historique et critique. Quatrieme Edition, revue, corrigée, et augmentée avec la vie de l’Auteur, par Mr. des Maizeaux. 4. Ausgabe. 4 Bde. Amsterdam und Leiden, chez P. Brunel, R. & J. Wetstein & G. Smith, Samuel Luchtmans u. a., 1730.

Fol. (I:) Vortitel, Tb. in Rot-Schwarz-Druck mit gest. Vignette (so für alle Bände), 5 Bll., CXVI, 719 S.; (II:) Vortitel, Tb., 915 S.; (III:) Vortitel, Tb., 831 S. mit Schlussvignette; (IV:) Vortitel, Tb., 804 S. Die Titelbll. jeweils mit gestochener Titelvignette von Bernard Picard. Prächtige zeitgenössische Kalbslederbände auf sechs Bünden geheftet mit reicher Rückenvergoldung, roten geprägten Rückentitelschildern u. schönem Marmorschnitt. (Papier stellenw. etw. stockfl., überwiegend aber sehr frisch).

Monument der Frühaufklärung in phantastischem Zustand! – Bayle (1647-1706), Sohn eines hugenottischen Predigers, gilt – neben dem zehn Jahre jüngeren Fontenelle – als die zentrale Figur der französischen Frühaufklärung. Aufgrund der Hugenottenverfolgungen – mit ihrem Höhepunkt in der Aufhebung des Toleranzedikts von Nantes im Jahre 1685 durch Ludwig XIV. – ging Bayle nach Rotterdam, wo er einen Ruf als Professor der Philosophie und Geschichte annahm. Er wurde mit seinen Schriften, insbesondere den „Nouvelles de la République des Lettres“, die er von 1684 bis 1687 herausgab und für den Drucker Henri Desbordes redigierte, zu einem Bezugspunkt für die emigrierte französische Gemeinde der Hugenotten, die sich über ganz Europa verstreut hatte. Das „Dictionnaire“, zunächst in zwei Bänden erschienen, wurde vom holländischen Verleger Reinier Leers bestellt und sollte für den Verleger eine modernisierte Version von Louis Moréris „Grand Dictionnaire historique“ (zuerst 1674) werden, eines Namens- und Personenlexikons. Bayle schuf aber stattdessen ein Dictionnaire neuen Typs, eben das „Dictionnaire historique et critique“, wobei die kritische Sichtung des Wissens die Hauptrolle übernahm. Das dargelegte Wissen wird kritisch hinterfragt, verschiedene Standpunkte werden dargelegt und sollen die Leser zum ständigen Hinterfragen animieren. Das Lexikon lehrt das skeptische Argumentieren, Fakten sollen nicht unkritisch serviert und konsumiert, sondern problematisiert werden. Damit wird Bayle zum „eigentlichen Schöpfer der historischen Akribie“ (Ernst Cassirer), worin sein Hauptverdienst für die Entwicklung des aufgeklärten Denkens besteht. Friedrich II. von Preußen schätzte Bayle – wie viele seiner Zeitgenossen – über alle Maßen und bewahrte zahlreiche Auflagen in seiner Bibliothek auf. Es ergibt sich aus Bayles philosophischem Zugang beinahe zwangsläufig, dass sich der große Frühaufklärer bis an sein Lebensende im Jahre 1706 in seinem Exil in Rotterdam zahlreicher Angriffe erwehren musste, […]

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BLUMBLACHER,C.A., Carolinakommentar. Salzburg 1704

BLUMBLACHER, Christoph(oro Andreas),

Commentarius in Kayser Carl deß Fünfften und deß H. Röm. Reichs Peinliche Halsgerichts-Ordnung. Worinnen umbständlich gründlich und klas außgeführet und erkläret wird, wie man den gantzen Peinlichen Proceß so wohl mit Protocollirn, mit der Captur, Examinirn, Constituirn, Torquirn, und sonßten biß zu Ende ordentlich führen, als auch nach Abführ- und Schließsung desselben, allerhand Unthaten gebührlich straffen sollt… Der vierdte Druck. Saltzburg, gedruckt und verlegt durch Johann Baptista Mayrs seeligen Erben, 1704.

Gr.-8vo. Tb. in Rot-Schwarz-Druck mit Vignette, 2 Bll., 430 (recte: 403) S., 9 Bll. (Register) mit Schlußvignette. Schlichter zeitgenössischer Pergamentband auf 6 Bünden geheftet.

Erster Kommentar (zuerst 1670) zur peinlichen Halsgerichtsordnung Kaiser Karls V. in deutscher Sprache! – Zugleich Blumblachers bedeutendstes Werk, das „die Grundlage der territorialen Strafrechtspflege in Salzburg bis zur Säkularisation bildete“ (Brandhuber, S. 156). Der Salzburger Blumblacher (1624-1674) wurde nach seinem Studium an der 1622 gegründeten Benediktineruniversität zunächst Hofadvokat und Hofregistrator des Fürsterzbischofs, bis er im Jahre 1657 zum Professor der Institutionen an die Benediktineruniversität berufen wurde. Im Jahre 1671 trat er dem höher besoldeten Pandektenlehrstuhl an. Der Kommentar folgt der Ordnung der Carolina und fügt jedem Artikel eine längere observatio bei. Es wird deutlich, dass Blumbacher noch völlig in der Tradition der italienischen Kriminalisten steht. Im wesentlichen werden Clarus, Farinacius und Bossius zitiert. Carpzov ist der am häufigsten zitierte deutsche Kriminalist. – Vgl. zur Erstausgabe von 1670: Jöcher I, 1143.

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CLARKE,E.D., Travels in various Countries. 01.-04.A. 11 Bde. London 1816-24

CLARKE, E(dward) D(aniel),

Travels in various Countries of Europe, Asia and Africa. 1st and 4th Ed. 11 Bde. London, printed for T. Cadell (in the Strand) and W. Davies, 1816-1824.

8vo. Zusammen ca. 5.770 Seiten. Mit 35 Falttafeln und zahlr. gestochenen Darstellungen im Text. Originale Verlagskalbslederbände mit geprägten Rückentiteln sowie goldener Rücken- u. Deckelverzierung. (stellenw. leicht stockfl., Falttafeln stellenw. etw. angerändert, insgesamt sehr guter Zustand!).

Erste vollständige Ausgabe! – „Perhaps the most instructive and engaging book of travels ever published in this country“ (Lowndes). Umfangreiches und reich illustriertes Reisewerk über Russland, Tartarei, Türkei, Griechenland, Ägypten, Palästina, Ungarn und die skandinavischen Länder, dabei auch Helgoland. Die ersten drei Auflagen erschienen jeweils nur in 6 Bänden. Clarke (1769-1822) war ein englischer Geistlicher, Naturforscher, Mineraloge und Reisender. Im Jahr 1799 brach er zusammen mit John Marten Cripps zu einer Reise durch den europäischen Kontinent auf, die ihn zunächst nach Norwegen und Schweden und dann durch das Russische Reich – einschließlich der Ukraine und der Krim – nach Konstantinopel, Rhodos und anschließend nach Ägypten und Palästina führte. Griechenland war das nächste Land, das sie besuchten. Von Athen aus reisten Clarke und Cripps auf dem Landweg nach Konstantinopel, und nach einem kurzen Aufenthalt dort setzten sie ihren Weg nach Hause über Rumänien, Österreich, Deutschland und Frankreich fort. Clarke, der inzwischen ein hohes Ansehen erlangt hatte, ließ sich in Cambridge nieder. – Vgl. Graesse II, 192; Lowndes I, 471.

Part I. Russia, Tahtary and Turkey. 4th Ed. 2 Bde. London 1816. (1:) Gest. Porträt Clarkes, Tb., 8 Bll., XI S., 5 Bll., 533 S., mit 3 Falttafeln; (2:) Tb., 4 Bll., 524 S., 11 Bll. (Index to Part the First), mit 2 Falttafeln. (in der Gesamtzählung: Volumes 1-2).

Part II. Greece, Egypt and the Holy Land. 4th Ed. 6 Bde. (in 3 Sektionen). London 1817-1818. (1:) Tb., XXVII S., 4 Bll., 453 S., mit 4 Falttafeln; (2:) Tb., 4 Bll., 463 S., mit 2 Falttafeln; (3:) Tb., XXVII S., 4 Bll., 460 S., mit 9 Falttafeln; (4:) Tb., 6 Bll., 647 S.; (5:) Tb., 1 Bl., XXVI S., 6 Bll., 481 S., mit 2 Falttafeln; (6:) Tb., 7 Bll., 462 S., 31 Bll. (Index to Part the Second), mit 3 Falttafeln. (in der Gesamtzählung: Volumes 3-8).

Part III. Scandinavia. 1st Ed. 3 Bde. London 1824. (1:) Tb., XVII S., 7 Bll., 571 S., mit 6 Falttafeln; (2:) Tb., 5 Bll., 580 S., mit 3 Falttafeln; (3:) Tb. […]

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HANDBUCH DES VERWALTUNGSRECHTS. Hg. v. W.Kahl. 7 Bde. Heidelberg 2021-25

HANDBUCH DES VERWALTUNGSRECHTS.

Hrsg. von Wolfgang Kahl und Markus Ludwigs. Bde. 1-7 (alles bisher Erschienene). Heidelberg, C. F. Müller, 2021-2025.

Zusammen 9.760 Seiten. Originale Verlagsleinen in den OUmschlägen u. tlw. in Pappschubern. Exzellenter Zustand! (NP 1930,— EUR).

I. Grundstrukturen des deutschen Verwaltungsrechts. Mit Beiträgen von Ino Augsberg, Wolfgang Durner, Reiner Schmidt, Jan Ziekow u. v. a. 2021. LXXVII, 1265 S.; II. Grundstrukturen des europäischen und internationalen Verwaltungsrechts. Mit Beiträgen von Claus Dieter Classen, Paul Kirchhof, Jörg Philipp Terhechte u. v. a. 2021. LXXXI, 1140 S.; III. Verwaltung und Verfassungsrecht. Mit Beiträgen von Horst Dreier, Dieter Grimm, Sebastian Graf von Kielmansegg u. v. a. 2022. LXXXIII, 1468 S.; IV. Status des Einzelnen und Verfahren. Mit Beiträgen von Ivo Appel, Michael Fehling, Stefan Korte, Utz Schliesky u. v. a. 2022. LXXXV, 1273 S.; V. Maßstäbe und Handlungsformen im deutschen Verwaltungsrecht. Mit Beiträgen von Patrick Hilbert, Paul Kirchhof, Jochen Rozek u. v. a. 2023. LXXXVIII, 1539 S.; VI. Verwaltungsrecht und Privatrecht. Mit Beiträgen von Florian Becker, Ulrich Jan Schröder, Ferdinand Wollenschläger u. v. a. 2024. XCIII, 1147 S.; VII. Aufgaben, Organisation und öffentliche Sachen. Mit Beiträgen von Steffen Augsberg, Wolfgang Durner, Klaus Ferdinand Gärditz u. v. a. 2025. XCV, 1326 S. – Von dem auf insgesamt 12 Bände angelegten Werk ist Band 8 (Kontrolle und Verzug) vom Verlag für das Jahr 2026 angekündigt. Weitere vorgesehene Bände in den Folgejahren sind: Staatshaftung (als Bd. 9), Recht des europäischen Verwaltungsverbunds (als Bd. 10), EU-Eigenverwaltungsrecht (als Bd. 11) und Internationales Verwaltungsrecht (als Bd. 12).

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EYIEL. European Yearbook of International Economic Law. 15 Bde. Bln. 2010-25

EYIEL.

European Yearbook of International Economic Law. Ed. by Jörg Philipp Terhechte, Christoph Hermann, Marc Bungenberg u. a. Jge. 2010-2024 (15 Bde.). Berlin und Heidelberg, Springer-Verlag, 2010-2025.

Gr.-8vo. Zusammen ca. 7.500 Seiten. Originale Verlagspappbände. Verlagsfrischer Zustand! (Verlags-NP der Papierausgabe: 2.653,45 EUR; Verlags-NP der E-Book-Ausgabe: 1.962,23 EUR).

„The European Yearbook of International Economic Law (EYIEL) is a Springer-publication in the field of International Economic Law (IEL), a field increasingly emancipating itself from Public International Law scholarship and evolving into a fully-fledged academic discipline in its own right. With the yearbook, editors and publisher make a significant contribution to the development of this „new“ discipline and provide an international source of reference of the highest possible quality. The EYIEL covers all areas of IEL, in particular WTO Law, External Trade Law of major trading countries, important Regional Economic Integration agreements, International Competition Law, International Investment Regulation, International Monetary Law, International Intellectual Property Protection and International Tax Law. EYIEL publishes articles following a substantive review by the editors and external experts as appropriate. The editors have published extensively in the field of IEL and European Law alike. They are supported by an international Advisory Board consisting of established scholars of the highest reputation“ (Information des Verlags).

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